Aus der Cellerschen Landeszeitung vom 4. Juli 2017

mit freundlicher Genehmigung von Rolf-Dieter Diehl:

 

Aus der "Augsburger Allgemeine" vom 28.8.2017 mit freundlicher Genehmigung von Irmgard Rapp

 

 

 

 

Aus dem "Murnauer Tagblatt" vom 29.8.2017 mit freundlicher Genehmigung von Birgit Schwarzenberger

 

 

 

 

 

Aus der Eckernförder Zeitung vom 9.1.2017

(mit freundlicher Genehmigung von Katharina Jansen)

 

 

 

 

Aus den Eckernförder Nachrichten vom 5.12.2016:

 

Eckernförde: Die Welt zu Gast in St. Nicolai:

Das Duo „Sing your Soul“ spielte finnische, sächsische, spanische, jiddische und amerikanische Weihnachtslieder. Und das Programm war nicht das einzig Ungewöhnliche: Ulrich Lehna spielte auf fünf unterschiedlich gestimmten Klarinetten. „Das traut sich sonst niemand in der Musikszene, nicht einmal der große Klezmer-Klarinettist Giora Feidmann“, erläuterte Lehnas musikalische Partnerin, die Akkordeonistin Meike Salzmann. Sie führte mit Eleganz und Esprit durch das Programm des Abends.....

Neben weihnachtlichen Klassikern ….. hatte das Duo unter anderem auch einen der berühmtesten Klassiker der Klarinetten-Literatur, das Adagio aus Mozarts Klarinettenkonzert in A-Dur KV 622, in seinem überraschend arrangierten Potpourri.... Lehna interpretierte das Stück, das cineastische Berühmtheit im Soundtrack zur Literaturverfilmung von Tania Blixens „Jenseits von Afrika“ erlangte, mit außerordentlich inniglicher lyrischer Qualität.

Salzmann hingegen wusste auf ihrem Akkordeon gekonnt die von Mozart komponierte Orchesterpartitur mit reduzierten Mittel so dicht darzustellen, dass sich der Kirchenraum kurzzeitig zu einem orchestralen Klangkörper verwandelte. Ihre musikalische Fähigkeit bewies das Duo mit einem selbstkomponierten Prelude zu Mozarts Adagio in D-Dur. Treibende Trommelrhythmen auf der Djembe, die Salzmann kurzerhand gegen ihr Akkordeon getauscht hatte, begleiteten eine Klarinette, die Elefantenfanfaren musikalisch interpretierte. Das Duo holte so kurzerhand auf ihre eigene Weise weltmusikalische Atmosphäre in den konzertanten Sakralraum. „Mozart“, so hoffte Salzmann, „hätte diesen Ausflug in afrikanische Gefilde vielleicht gemocht.“

... Bei den Darbietungen jener Kompositionen, wie Tango oder auch Klezmer, in denen Kunstmusik mit Folklore verschmilzt, zeigte das Duo sein zu Recht prämiertes Können. Insbesondere Salzmanns Spiel überzeugte mit feinnuancierter und einer den Ausdruck Lehnas gekonnt tragenden Interpretationsgabe, .... Der zauberhaft weihnachtliche Gesamteindruck des liebevoll arrangierten Programmes mit musikalischen Raritäten aus dem Erzgebirge, Finnland oder der Karibik ... schenkte dem angetanen Eckernförder Publikum einen stimmungsvollen vorweihnachtlichen Abend.“ Julia Lucas

(mit freundlicher Genehmigung von Julia Lucas)

 

 

 

 

 Die Rechte der aufgeführten Artikel liegen bei den Urhebern, wir danken für die freundliche Genehmigung der betreffenden Redakteure und Autoren.

 

 

Flensburger Tageblatt 5. Januar 2016

Kieler Nachrichten 11. Januar 2016

Kieler Nachrichten 12. Januar 2016


 

aus den Kieler Nachrichten vom 8.9.2015, mit freundlicher Genehmigung von Gerhard Breier